Gemeinde Holzkirchen aus der Luft

Infos, Fakten, Hintergründe

Wie funktioniert Geothermie?

Im Innersten unseres Planeten herrscht nach heutigen Schätzungen eine Temperatur zwischen 5.000 und 7.000 Grad Celsius. Ohne Unterbrechung, also 24 Stunden am Tag, sommers wie winters, steigt ein ständiger Wärmestrom an die Oberfläche, der das Gestein, aber auch die Wasservorkommen in den Tiefen der Erde erhitzt.

Diese Tiefengewässer werden Thermalwasser genannt. Je tiefer man in das Innere der Erde vordringt, desto heißer wird es. Pro 100 Meter Tiefe nimmt die Temperatur um zirka drei Grad Celsius zu. 99 Prozent unseres Planeten sind heißer als 1.000 Grad Celsius. Vulkane und Geysire sind die oberirdischen Zeugen dieser gigantischen Wärmevorkommen.

Das Süddeutsche Molassebecken

Geothermie ist nicht gleich Geothermie

Die tiefe Geothermie ab 400 Meter

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Erdwärme zu nutzen. In Südbayern kommt neben der weit verbreiteten Nutzung der oberflächennahen Geothermie (Brunnen, Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren) vor allem die hydrothermale Tiefengeothermie bei der großenergetischen Nutzung zum Einsatz.

Verschiedene Verfahren der tiefen Geothermie

Die Stromproduktion

Der Claim

Die Seismik-Ergebnisse von 2011

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